Behalten Sie Ihre Surfgewohnheiten für sich

Schützen Sie mit InPrivate Ihren Browserverlauf vor neugierigen Blicken

Von Jay Munro

Im Zeitalter der öffentlichen Datenbanken, Überwachungskameras und sozialen Netzwerke im Internet wird es immer schwieriger, die eigene Privatsphäre zu schützen. Bedingt durch das Wesen des Webs ist es für jemanden, der Ihren Computer verwendet, ein Leichtes, herauszufinden, was Sie im Web gemacht haben. Ebenso leicht kann von einer Website nachverfolgt werden, welche Websites Sie besucht haben. In dieser Kolumne möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie mit Internet Explorer 8 und InPrivate Ihre Surfgewohnheiten geheim halten können, insbesondere dann, wenn Sie Ihren Computer nicht allein benutzen.

In den meisten Fällen ist es Ihnen wahrscheinlich ziemlich gleichgültig, ob irgendjemand erfährt, welche Websites Sie besucht haben. Schließlich sieht sich doch jeder sprechende Katzen auf YouTube an, oder? Anders sieht die Sache jedoch aus, wenn Sie von einem Kiosk aus über das Internet Bankgeschäfte erledigen, ein Geburtstagsgeschenk für die Liebste oder den Liebsten bestellen oder während der Arbeitszeit etwas Privates erledigen. Dann ist Ihnen sicher daran gelegen, die von Ihnen besuchten Websites geheim zu halten.

In der Vergangenheit bestand die einzige Möglichkeit zum Verwischen der eigenen Spuren auf einem gemeinsam mit anderen genutzten Computer darin, den gesamten Browserverlauf zu löschen, und dabei gingen häufig auch Daten verloren, die Sie eigentlich behalten wollten. In Internet Explorer stehen nun einige neue Optionen zum manuellen Löschen des Verlaufs zur Verfügung. Und Sie haben jetzt auch die Möglichkeit, erst gar keine Spuren zu hinterlassen.

Manuelles Löschen des Verlaufs

Wenn Sie Internet Explorer 8 den Verlauf manuell löschen, können Sie festlegen, dass die zu den gespeicherten Favoriten gehörenden Cookies und temporären Dateien erhalten bleiben. Auf diese Weise werden Einstellungen beibehalten, die Sie möglicherweise für Ihre Lieblingswebsites vorgenommen haben. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um den Verlauf ohne Auswirkungen auf die Favoriten zu löschen:

  1. Klicken Sie in Internet Explorer auf die Schaltfläche Sicherheit, und klicken Sie dann auf Browserverlauf löschen.

  2. Aktivieren Sie im Dialogfeld "Browserverlauf löschen" das Kontrollkästchen Bevorzugte Websitedaten beibehalten.

  3. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen für die zu löschenden Elemente, und klicken Sie dann auf Löschen.

Kontrollkästchen "Bevorzugte Websitedaten beibehalten"Sorgen Sie dafür, dass die Daten für Ihre bevorzugten Websites erhalten bleiben

Der Browserverlauf wird gelöscht, aber alle zu Ihren Favoriten gehörenden Daten bleiben erhalten. Wenn Sie mit Internet Explorer 8 noch nicht vertraut sind, wird Ihnen auffallen, dass die Kontrollkästchen unverändert bleiben. Ihre Einstellungen werden in Internet Explorer 8 gespeichert, sodass Sie sie beim nächsten Mal, wenn Sie den Verlauf löschen möchten, nicht erneut vornehmen müssen.

Verwenden des InPrivate-Browsens zum Surfen ohne Spuren

Das manuelle Löschen des Verlaufs ist gut und schön, aber mit dem InPrivate-Browsen können Sie von vornherein verhindern, dass Sie überhaupt Spuren auf dem Computer hinterlassen. Sie können also selbst entscheiden, wann Sie Spuren hinterlassen und wann nicht. Führen Sie in Internet Explorer eine der folgenden Aktionen aus, um das InPrivate-Browsen zu verwenden:

  • Klicken Sie auf die Schaltfläche "Neue Registerkarte" und dann auf Ein Fenster für das InPrivate-Browsen öffnen.

    Schaltfläche "Neue Registerkarte"Schaltfläche "Neue Registerkarte"

  • Klicken Sie auf die Schaltfläche "Sicherheit" und dann auf InPrivate-Browsen.

  • Drücken Sie STRG+UMSCHALT+P.

Wenn Sie das InPrivate-Browsen starten, wird ein neues Fenster geöffnet. Während Sie das Internet durchsuchen, werden Cookies, temporäre Dateien und andere Verlaufselemente gespeichert. Sobald Sie das Browserfenster schließen, werden all diese Elemente gelöscht. Behalten Sie dies im Hinterkopf, wenn Sie das nächste Mal einen Kiosk am Flughafen nutzen und den letzten Aufruf zum Boarden hören. Die paar Sekunden, um das InPrivate-Fenster zu schließen, sollten Sie sich auf jeden Fall nehmen.

Fenster für das InPrivate-BrowsenFenster für das InPrivate-Browsen

Warum werden beim InPrivate-Browsen überhaupt Verlaufsdaten erfasst? Auch bei InPrivate müssen ein paar Daten gespeichert werden, damit die Websites während des Browsens einwandfrei funktionieren. So kommen zum Beispiel auf vielen Websites Cookies zum Einsatz, um ausgewählte Optionen, Websiteeinstellungen und andere Aspekte zu verfolgen. Wenn Sie während der Browsersitzung eine Einstellung auf einer Website ändern, merkt sich InPrivate dies für die Dauer der Sitzung, jedoch werden die Informationen gelöscht, sobald Sie das Fenster schließen. Beim nächsten Besuch der Website gelten wieder die vorherigen Einstellungen.

Sie können das InPrivate-Browsen zum Anzeigen jeder beliebigen Website verwenden, die nicht im Verlauf erscheinen soll. Ich verwende es, wenn ich vom Büro aus meinen Kontostand abrufen möchte. Auch wenn ich mir ziemlich sicher bin, dass sich unsere Netzwerkadministratoren nicht dafür interessieren, bei welcher Bank ich bin, möchte ich diese Informationen lieber nicht auf meinem Computer haben. Hinweis: Wenn Sie eine Website ausschließlich in einem Fenster für das InPrivate-Browsen aufrufen, müssen Sie bei jedem Besuch erneut Ihren Benutzernamen, Ihr Kennwort und andere Daten eingeben. So mache ich es z. B. mit meinen Bankdaten. Aber schließlich wollen wir ja keine Spuren hinterlassen, nicht wahr?

Welche Aufgaben das InPrivate-Browsen nicht erfüllt

Ebenso wichtig wie die Frage, welche Aufgaben das InPrivate-Browsen erfüllt, ist die Frage, welche Aufgaben es nicht erfüllt. Zunächst einmal ist es kein anonymes Browsen, d. h., Sie hinterlassen zwar keine Spuren auf dem Computer, aber Sie können durchaus Spuren im Web hinterlassen. Es ist möglich, dass Ihr Surfverhalten auf Websites ermittelt werden kann oder Verbindungsinformationen wie Ihre IP-Adresse aufgezeichnet werden können. Ebenso wird durch das InPrivate-Browsen nicht verhindert, dass eine andere Person im Netzwerk, sei es ein Netzwerkadministrator oder ein Hacker, sehen kann, welche Websites Sie besucht haben, und vielleicht auch, was Sie dort gemacht haben.

Wenn Sie Favoriten oder Feeds speichern, der Favoritenleiste einen Favoriten oder einen Web Slice hinzufügen oder während des InPrivate-Browsens ein Programm installieren, werden die betreffenden Elemente beim Schließen des Browserfensters nicht entfernt. Auch Änderungen an den Internet Explorer-Einstellungen, z. B. eine neu hinzugefügte Startseite, bleiben nach dem Beenden der InPrivate-Browsersitzung erhalten.

Wenn Sie Symbolleisten verwenden, von denen Verlaufsdaten oder andere Informationen auf dem Computer gespeichert werden, werden diese ebenfalls nicht entfernt. Aus diesem Grund werden in einem InPrivate-Fenster standardmäßig alle Symbolleisten und Erweiterungen deaktiviert.

Sie können die Symbolleisten wieder aktivieren, indem Sie im Dialogfeld Internetoptionen auf die Registerkarte Datenschutz klicken und das Kontrollkästchen Symbolleisten und Erweiterungen beim Starten des InPrivate-Browsens deaktivieren deaktivieren.

Kontrollkästchen "Symbolleisten und Erweiterungen beim Starten des InPrivate-Browsens deaktivieren"Deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, damit Symbolleisten und Erweiterungen in Fenstern für das InPrivate-Browsen angezeigt werden

Das InPrivate-Browsen schützt Sie auch nicht vor Malware oder gefährlichen Websites. Wenn Sie Inhalt herunterladen oder Websites anzeigen, die bekanntermaßen Malware enthalten, sind Sie beim InPrivate-Browsen nicht besser geschützt als beim normalen Browsen. Internet Explorer bietet Sicherheitsfunktionen, die Sie vor bösartigen Websites schützen und Sie warnen, wenn Sie im Begriff sind, unbekannte Software herunterzuladen. Wenn Sie jedoch trotzdem ein Programm, das einen Virus enthält, herunterladen und ausführen, wird Ihr Computer infiziert.

Weitere Informationen dazu, welche Aufgaben das InPrivate-Browsen erfüllt und welche nicht, sowie dazu, wie Sie deaktivierte Add-Ons aktivieren, finden Sie unter Was ist InPrivate-Browsen?

Geheimhalten Ihrer Surfgewohnheiten vor unerwünschten Websites

Während Sie das InPrivate-Browsen nutzen können, um beim Surfen keine Spuren zu hinterlassen, haben Sie mit der InPrivate-Filterung mehr Einfluss darauf, wer Ihr Surfverhalten online verfolgen kann. Damit Sie verstehen, inwiefern die InPrivate-Filterung nützlich ist, benötigen Sie ein wenig Hintergrundwissen darüber, wie Onlineinhalt auf Websites gelangt.

Wussten Sie, dass, wenn Sie Ihre bevorzugten oder vertrauenswürdigen Websites besuchen, möglicherweise auch andere Websites über Ihren Besuch Bescheid wissen? Auf vielen Websites werden Inhalte von Drittanbietern, z. B. Werbung, Wettervorhersagen, Karten oder Analysetools bereitgestellt, um Ihnen auf den jeweiligen Websites mehr zu bieten. Es ist durchaus möglich, dass genau die Elemente, die Ihnen an einer Webseite am besten gefallen, von verschiedenen Drittanbietern stammen. So ist das eben im Web.

Jetzt denken Sie sich wahrscheinlich: "Na und?" Nun ja, wenn Sie eine bevorzugte Website besuchen, erhält diese bestimmte Informationen von Ihrem Browser, u. a. den Browsertyp, das Betriebssystem, die IP-Adresse und die Bildschirmauflösung. Besuchen Sie eine Website, die Drittanbieterinhalt umfasst, so kann auch der betreffende Inhaltsanbieter diese Informationen erhalten.

Das an sich ist noch nicht besonders schlimm, aber angenommen, Sie besuchen unterschiedliche Websites, die alle denselben Inhalt desselben Drittanbieters enthalten. Jetzt weiß der Anbieter, dass Sie sich für seinen Inhalt interessieren, und er weiß auch, dass Sie all diese Websites besucht haben. Mit der Zeit kann der Anbieter so ein Profil Ihrer Surfgewohnheiten erstellen. Zusammen mit anderen Informationen, z. B. ob Sie sich bis zu einer bestimmten Werbung durchgeklickt oder an einem Preisausschreiben teilgenommen haben, ergibt sich daraus für den Anbieter ein ziemlich klares Bild Ihrer Surfgewohnheiten.

Leider funktioniert das Web ohne diese Arrangements mit Drittanbietern und ein gewisses Maß an Geben und Nehmen nicht immer besonders gut. Sie erhalten nämlich kostenlosen Inhalt dafür, dass Sie sich im Gegenzug Werbung anschauen oder ein paar Informationen herausrücken. Das System funktioniert, und i. d. R. profitieren alle davon. Und natürlich kann es dank der zielgerichteten Werbung sogar sein, dass Ihnen Werbung für ein Produkt angezeigt wird, nach dem Sie tatsächlich suchen.

Verwenden der InPrivate-Filterung zur Gewährleistung des Datenschutzes

Sie möchten sicher nicht, dass jeder Inhaltsanbieter Ihre Surfgewohnheiten kennt. Das kann unterschiedliche Gründe haben, die ganz bei Ihnen liegen. Hier erfahren Sie, wie Sie mithilfe der InPrivate-Filterung besser steuern können, wer die Informationen erhält und wer nicht.

Die InPrivate-Filterung dient nicht dazu, Werbung zu blockieren, und sie hat auch keine verborgenen Aufgaben. Bei der InPrivate-Filterung wird lediglich auf Webseiten nach Inhalten gesucht, die nicht von der aktuell angezeigten Website stammen. Die Funktion kennt den Unterschied zwischen einem Wetterbericht, den Sie sehen möchten, und unerwünschter Werbung nicht. Und wenn Sie Inhalt auf einer Website blockieren, ist möglicherweise die Darstellung aufgrund fehlender Elemente nicht zufriedenstellend, oder die Website funktioniert sogar überhaupt nicht. Dies kann vorkommen, wenn eine Website ein Webanalysetool enthält, das Ihnen optisch nicht auffällt, für die Website in finanzieller Hinsicht jedoch erforderlich ist. Wenn Sie den Inhalt blockieren, durch den sich die Website finanziert, sind Sie als Besucher der Website möglicherweise nicht mehr erwünscht.

Mit der InPrivate-Filterung können Sie erkennen, welche Drittanbieter-Websites die Information zu Ihren Surfgewohnheiten erhalten, und Sie können auswählen, welche Websites zugelassen und welche blockiert werden sollen. Ebenso wie das InPrivate-Browsen wird die InPrivate-Filterung pro Sitzung angewendet, d. h., Sie müssen sie immer wieder erneut aktivieren, wenn Sie den Browser öffnen. Dazu müssen Sie kein besonderes Fenster öffnen, sondern führen einfach eine der folgenden Aktionen aus, um die InPrivate-Filterung zu verwenden:

  • Aktivieren Sie im Menü Sicherheit die Option InPrivate-Filterung.

  • Klicken Sie auf der Statusleiste von Internet Explorer auf das Symbol für die InPrivate-Filterung.

  • Drücken Sie STRG+UMSCHALT+F.

Wenn die InPrivate-Filterung deaktiviert ist, wird das Symbol auf der Statusleiste grau angezeigtGrau angezeigtes Symbol für die InPrivate-Filterung, bei aktivierter InPrivate-Filterung wird es farbig angezeigt In Farbe angezeigtes Symbol für die InPrivate-Filterung. Klicken Sie auf das Symbol, oder drücken Sie einmal STRG+UMSCHALT+F, um die InPrivate-Filterung zu aktivieren. Wiederholen Sie diesen Schritt, um die InPrivate-Filterung zu deaktivieren.

Sehen Sie nach, wer Sie sonst noch beobachtet haben könnte

Durch die InPrivate-Filterung wird ständig nach Drittanbieterinhalt Ausschau gehalten, der auf vielen verschiedenen Websites erscheint, und dieser Inhalt wird nachverfolgt. Sehen wir uns nun einmal an, welche Websites Sie vielleicht beobachtet haben. Klicken Sie auf die Schaltfläche Sicherheit und dann auf Einstellungen der InPrivate-Filterung. Wenn Sie die Einstellungen der InPrivate-Filterung zum ersten Mal öffnen, klicken Sie auf Auswählen, welche Anbieter Informationen erhalten. Im Dialogfeld mit den Einstellungen wird eine Liste von Inhaltsanbietern angezeigt. Wenn Sie Internet Explorer 8 schon länger verwenden, sind vermutlich ziemlich viele Anbieter in der Liste aufgeführt.

Bei der InPrivate-Filterung haben Sie drei Möglichkeiten: Sie können die Filterung ausschalten, sodass keine Blockierung erfolgt, Sie können Drittanbieter automatisch blockieren lassen, und Sie können manuell die Anbieter auswählen, die Sie zulassen oder blockieren möchten. Wenn Sie eine Website mit Inhalt eines Drittanbieters besuchen, wird dies im Filter vermerkt. Besuchen Sie dann eine weitere Website, die denselben Inhalt enthält, wird die Anzahl für den betreffenden Anbieter um 1 erhöht. Sobald die Anzahl der von Ihnen besuchten Websites, auf denen der betreffende Inhalt verwendet wird, einen bestimmten Schwellenwert erreicht, wird der Inhaltsanbieter in der Liste angezeigt. Der Schwellenwert liegt standardmäßig bei 10 Websites, Sie können jedoch jeden beliebigen anderen Wert zwischen 3 und 30 festlegen. Sobald ein Inhaltsanbieter in der Liste aufgeführt ist, wird er durch die InPrivate-Filterung je nach den gewählten Einstellungen blockiert oder zugelassen.

Falls Sie sich je fragen, wie viele Elemente auf einer Webseite blockiert worden sind, bewegen Sie den Mauszeiger auf das Symbol für die InPrivate-Filterung auf der Statusleiste.

Vor- und Nachteil des Blockierens von Drittanbietern

Vorteil: Wir wissen alle, dass es im Web Sicherheitsrisiken gibt. Sie können auf jeder Website potenziell schädlichen Inhalten oder Verhaltensweisen ausgesetzt sein. Kommt dann noch Inhalt von Drittanbietern ins Spiel, kann sowohl von der besuchten Website als auch von dem enthaltenen Drittanbieterinhalt ein Risiko ausgehen. Auch wenn die besuchte Website vertrauenswürdig ist, wissen Sie nicht immer, woher der zusätzliche Inhalt stammt.

Nachteil: Das Internet funktioniert am besten, wenn Websites miteinander verlinkt sind, und dieses Modell hat es erst möglich gemacht, dass riesige Mengen von Inhalten kostenlos im Web verfügbar sind. Wenn Sie also Drittanbieterinhalte zulassen, können viele Websites Inhalte kostenlos anbieten, für die Sie andernfalls zahlen müssten. Und das ist unbestreitbar ein Vorteil. E-Mail-Konten, Wetter- und Verkehrsberichte, Filme von sprechenden Katzen und andere tolle Dinge, die uns begeistern, können kostenlos genutzt werden, weil sie von Websites als Gegenleistung dafür finanziert werden, dass Sie sich ihre Inhalte ansehen und Informationen offenzulegen bereit sind.

Bei Internet Explorer 8 haben Sie die Wahl. Sie selbst können entscheiden, ob Sie auf Ihrem Computer im Verlauf Spuren hinterlassen möchten oder nicht, Sie können die gespeicherten Verlaufsdaten löschen, ohne dass Einstellungen für Ihre Favoriten verloren gehen, und Sie können Drittanbieterinhalte, die auf mehreren Websites erscheinen, identifizieren, blockieren oder zulassen. Die Entscheidung liegt allein bei Ihnen. Also, viel Spaß beim Surfen!

Ressourcen

Weitere Informationen zu den Features von Internet Explorer finden Sie im IE Blog (möglicherweise in englischer Sprache). Dort erhalten Sie Informationen direkt von den Entwicklern von Internet Explorer. Weitere Informationen dazu, wie Microsoft Ihre Privatsphäre schützt, finden Sie online in der Internet Explorer-Datenschutzrichtlinie.

Informationen zum Autor

Kolumnist Jay Munro

Jay Munro ist Autor im Windows-Team bei Microsoft und hat sich auf den Internet Explorer spezialisiert. Zuvor war er als Projektleiter für PC Magazine tätig und als freiberuflicher Autor für PC Magazine, Extreme Tech, PC Today, C-Net, Computer Shopper und weitere Zeitschriften.

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