Datenschutzbestimmungen zu Windows Internet Explorer 9

Letzte Aktualisierung: Juli 2014

Die Mitarbeiter von Microsoft arbeiten engagiert, um Ihre persönlichen Daten zu schützen und dabei Produkte bereitzustellen, die Ihnen die Leistung und die Benutzerfreundlichkeit bieten, die Sie sich im Umgang mit Computern wünschen. Diese Datenschutzbestimmungen für Internet Explorer 9 („Internet Explorer“) konzentrieren sich auf die Features, die mit dem Internet kommunizieren. Es wird erläutert, wie Ihre Daten mithilfe dieser Features gesammelt und auf welche Weise sie verwendet werden. Die Bestimmungen gelten nicht für andere Websites (online oder offline), Produkte oder Dienste von Microsoft.

Internet Explorer beinhaltet bestimmte Features, die sich auf Ihre Privatsphäre auswirken oder zum Schutz derselbigen beitragen können. In den folgenden Abschnitten werden einige dieser Features beschrieben.

Internetgrundlagen

Internet Explorer erleichtert das Durchsuchen von Websites in Ihrem Intranet oder im Internet sowie das Interagieren mit diesen Websites. Wenn Sie im Internet surfen oder Software mit internetfähigen Features verwenden, werden Informationen zu Ihrem Computer ("Standardcomputerinformationen") an von Ihnen besuchte Websites und von Ihnen verwendete Onlinedienste gesendet. Standardcomputerinformationen umfassen Informationen wie die IP-Adresse Ihres Computers, Browsertyp und -sprache, Zugriffszeiten und die Adressen der verweisenden Websites. Diese Informationen werden ggf. auf den Webservern dieser Websites protokolliert. Welche Informationen protokolliert werden und wie diese Daten letztlich genutzt werden, ist abhängig von den jeweiligen Datenschutzbestimmungen der besuchten Websites und der verwendeten Webdienste.

Features zum Webbrowsen, die Daten speichern

ActiveX -Filterung

ActiveX-Steuerelemente sind Bestandteile der Software zur Ergänzung der Browserfunktionsweise. Einige ActiveX-Steuerelemente dienen beispielsweise zur Audio- und Videowiedergabe oder Anzeige von Bildern auf einer Webseite. Diese Steuerelemente können sich auf die Leistung, Sicherheit und Zuverlässigkeit von Internet Explorer auswirken. Die ActiveX-Filterung ermöglicht Ihnen das Browsen im Web, während diese Steuerelemente deaktiviert sind. Wenn Sie eine Webseite anzeigen, deren ActiveX-Steuerelemente gefiltert wurden, sind einige Inhalte auf dieser Seite möglicherweise deaktiviert.

Wenn Sie sich dafür entscheiden, die ActiveX-Filterung einzuschalten, können Sie die ActiveX-Steuerelemente für eine einzelne Website aktivieren, indem Sie auf der Adressleiste auf das Symbol für die ActiveX-Filterung klicken. Wenn Sie die ActiveX-Filterung auf einer Webseite ausschalten, speichert Internet Explorer die Adresse der Website, auf der Sie die ActiveX-Filterung deaktiviert haben. Mithilfe der Funktion "Browserverlauf löschen" können Sie diese Daten jederzeit löschen.

So schalten Sie die ActiveX-Filterung aus

  • Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, führen Sie den Zeiger auf Sicherheit, und klicken Sie dann auf ActiveX-Filterung.

So schalten Sie die ActiveX-Filterung für eine bestimmte Website aus

  • Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf der Adressleiste auf die Schaltfläche Filter, und klicken Sie dann auf ActiveX-Filterung ausschalten.

So schalten Sie die ActiveX-Filterung für alle Websites aus

  • Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, führen Sie den Zeiger auf Sicherheit, und klicken Sie dann auf ActiveX-Filterung.

Anwendungskompatibilitätsprotokollierung

Mit diesem Feature in Internet Explorer ermitteln Entwickler und IT-Experten, ob ihre Websites mit Internet Explorer kompatibel sind. Wenn Sie dieses Feature aktivieren, protokolliert Internet Explorer Datenpunkte zu Ihrer Interaktion mit den Webseiten in einem Ereignisprotokoll, das in der Ereignisanzeige von Windows angezeigt werden kann. Diese Ereignisse beschreiben verschiedene Fehler, die auf der Website aufgetreten sind, und enthalten ggf. Informationen zu den betroffenen Steuerelementen und Webseiten. Standardmäßig können diese Informationen von allen Benutzern am Computer angezeigt werden, sofern der Zugriff auf diese Daten nicht eingeschränkt wurde. Weitere Informationen zu Protokollen und zur Verwendung der Windows-Ereignisanzeige finden Sie im Windows-Hilfethema über die Ereignisanzeige.

AutoVervollständigen

Mit dem AutoVervollständigen-Feature in Internet Explorer können Sie Webformulare schneller ausfüllen und rascher zu Websites navigieren, die Sie schon einmal besucht haben. AutoVervollständigen sammelt und speichert die Daten, die Sie in den Textfeldern von Webformularen und in der Adressleiste eingeben, in der Registrierung auf dem Computer. Wenn Sie AutoVervollständigen auch für Kennwörter verwenden, werden diese in verschlüsselter Form auf dem Computer gespeichert. AutoVervollständigen-Informationen werden nicht für andere Benutzerkonten auf dem Computer freigegeben.

Beim ersten Absenden eines Webformulars wird eine Meldung eingeblendet, in der Sie gefragt werden, ob die AutoVervollständigen-Funktion aktiviert werden soll.

So deaktivieren Sie die AutoVervollständigen-Funktion

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, und klicken Sie dann auf Internetoptionen

  2. Klicken Sie auf der Registerkarte Inhalt im Abschnitt AutoVervollständigen auf Einstellungen.

    • Deaktivieren Sie im Dialogfeld Einstellungen für AutoVervollständigen die Kontrollkästchen für die AutoVervollständigen-Optionen, die Sie nicht verwenden möchten, und klicken Sie dann auf OK.

So löschen Sie den Verlauf von AutoVervollständigen

  1. Löschen Sie den AutoVervollständigen- oder Webadressverlauf, indem Sie auf die Registerkarte Allgemein wechseln und anschließend unter Browserverlauf auf Löschen klicken.

  2. Aktivieren Sie im Dialogfeld Browserverlauf löschen die Kontrollkästchen für Formulardaten und Kennwörter, und klicken Sie dann auf Löschen.

    Hinweis: Wählen Sie zum Löschen von Webadresseinträgen Verlauf aus, wodurch auch der Browserverlauf gelöscht wird.

  3. Klicken Sie auf OK.

Automatische Wiederherstellung nach Systemabsturz

Während Sie das Web durchsuchen, speichert die Internet Explorer-Funktion für die automatische Wiederherstellung nach Systemabsturz für den Fall, dass der Computer abstürzt oder auf andere Weise unerwartet heruntergefahren wird, Informationen zu Ihrer Browsersitzung auf der Festplatte. Wenn die Browsersitzung unerwartet beendet wird, bietet Internet Explorer Ihnen die Möglichkeit, die letzte Browsersitzung fortzusetzen.

Die Funktion für die automatische Wiederherstellung nach Systemabsturz speichert die folgenden Informationen:

  • die Webadresse (URL) der Webseite auf jeder einzelnen Registerkarte,

  • den Zurück/Vorwärts-Verlauf jeder Registerkarte (d. h. jede auf einer Registerkarte besuchte Website in der Reihenfolge des Aufrufs),

  • die Anordnung und Reihenfolge der Registerkarten und

  • die in Webformulare eingegebenen Daten.

So deaktivieren Sie die automatische Wiederherstellung nach einem Systemabsturz

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, und klicken Sie dann auf Internetoptionen

  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert.

  3. Deaktivieren Sie unter Browsen das Kontrollkästchen Automatische Wiederherstellung nach Systemabsturz aktivieren, und klicken Sie dann auf OK.

Hinweis: Wenn Sie die automatische Wiederherstellung nach Systemabsturz deaktivieren, speichert Internet Explorer dennoch Informationen zu Ihren Registerkarten; es wird lediglich die Wiederherstellung der Registerkarten bzw. der Browsersitzung deaktiviert. Die Informationen werden nicht an Microsoft übertragen, sofern nicht anders festgelegt, z. B. in einem Fehlerbericht.

Kompatibilitätsansicht

Mit der Kompatibilitätsansicht kann das Aussehen von Websites, die für ältere Browser entworfen wurden, beim Anzeigen in Internet Explorer verbessert werden. Wenn Sie eine Website in der Kompatibilitätsansicht anzeigen möchten, merkt sich Internet Explorer diese Auswahl und wird die Website bei allen folgenden Besuchen automatisch in der Kompatibilitätsansicht anzeigen. Sie können die Liste der Websites, die in der Kompatibilitätsansicht angezeigt werden sollen, mit der Funktion "Browserverlauf löschen" in Internet Explorer oder über das Dialogfeld "Einstellungen der Kompatibilitätsansicht" löschen.

Für eine bessere Websitekompatibilität können Sie Updates zur Kompatibilitätsansicht aktivieren. Wenn Sie diese Option auswählen, lädt Internet Explorer regelmäßig eine aktualisierte Liste mit Einstellungen der Kompatibilitätsansicht von Microsoft herunter; dabei werden Standardcomputerinformationen übermittelt. Sie können Updates zur Kompatibilitätsansicht jederzeit deaktivieren.

So deaktivieren Sie Updates zur Kompatibilitätsansicht

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, drücken Sie die ALT-Taste, klicken Sie auf der Menüleiste auf Extras, und klicken Sie dann auf Einstellungen der Kompatibilitätsansicht.

  2. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Aktualisierte Websitelisten von Microsoft einbeziehen.

So verwenden Sie das Feature "Browserverlauf löschen"

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, führen Sie den Zeiger auf Sicherheit, und klicken Sie dann auf Browserverlauf löschen.

  2. Wählen Sie im Dialogfeld Browserverlauf löschen die zu löschenden Elemente aus, und klicken Sie dann auf Löschen.

So können Sie die Einstellungen der Kompatibilitätsansicht auf dem Computer anzeigen oder ändern

  • Öffnen Sie Internet Explorer, drücken Sie die ALT-Taste, klicken Sie auf der Menüleiste auf Extras, und klicken Sie dann auf Einstellungen der Kompatibilitätsansicht.

Steuern von Cookies

Was ist ein Cookie?

Ein Cookie ist eine kleine Textdatei, die von einer Website auf Ihrer Festplatte gespeichert wird. Cookies sind Ihnen eindeutig zugeordnet und können nur von einer Website oder einem Webserver in der Domäne gelesen werden, von der das Cookie an Sie ausgegeben wurde. Cookies können keine Programme ausführen oder Viren auf Ihrem Computer platzieren.

Cookies dienen häufig dazu, Ihren Besuch auf einer Website individuell zu gestalten oder Zeit zu sparen. Beispielsweise könnte das Cookie Informationen zu Ihrem Einkaufswagen, z. B. Ihre derzeitige Auswahl, und Kontaktinformationen wie Ihren Namen oder Ihre E-Mail-Adresse enthalten, um den Einkaufsvorgang zu vereinfachen. Damit individuelle Besucher auf Websites verfolgt werden können, enthalten Cookies häufig einen eindeutigen Bezeichner. Es liegt beim Betreiber der Website, von der das Cookie erstellt wurde, ob Sie die dort gespeicherten Informationen einsehen können und ob Sie erfahren, wie diese Informationen verwendet werden.

Blocken von Cookies

Sie können Cookies annehmen oder ablehnen. Wenn Sie sich entscheiden, Cookies zu blocken, arbeiten die Websites, auf denen diese Cookies verwendet werden, ggf. nicht mehr ordnungsgemäß. Falls Sie beispielsweise überhaupt keine Cookies zulassen, können Sie unter Umständen einige Websites nicht abrufen oder die Anpassungsfunktionen auf diesen Websites nicht nutzen (z. B. regionale Nachrichten, Wetter oder Kursnotierungen an der Börse).

Wenn Sie sich dazu entschließen, alle Cookies zu blockieren, können Sie Ihre Browsereinstellungen für Cookies in den Internetoptionen von Internet Explorer ändern.

So blocken Sie alle Cookies

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, klicken Sie auf Internetoptionen, und rufen Sie schließlich die Registerkarte Datenschutz auf.

  2. Verschieben Sie den Schieberegler nach oben, um Alle Cookies blockieren auszuwählen. Bei dieser Einstellung können Websites keine Cookies auf Ihrem Computer anlegen.

Hinweis: Wenn Sie alle Cookies blocken, können Sie womöglich auf viele Websites nicht mehr zugreifen. Die beiden nächsten Datenschutzeinstellungen in Internet Explorer, "Hoch" und "Mittelhoch", sind möglicherweise besser geeignet. Außerdem ist es möglich, ein Cookie für eine bestimmte Website durch Klicken auf die Schaltfläche "Sites" auf der Registerkarte "Datenschutz" zu blockieren. Weitere Informationen erhalten Sie in der Hilfe zu Internet Explorer.

Entfernen alter Cookies

Die auf Ihrer Festplatte gespeicherten Cookies können so lange gelesen werden, bis Sie sie entfernen.

So entfernen Sie alle vorhandenen Cookies

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, und klicken Sie dann auf Internetoptionen

  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Allgemein und dann unter Browserverlauf auf Löschen.

  3. Optional: Wählen Sie Bevorzugte Websitedaten beibehalten aus, um zu Ihren gespeicherten Favoriten gehörige Cookies von der Entfernung auszunehmen.

  4. Aktivieren Sie im Dialogfeld Browserverlauf löschen das Kontrollkästchen Cookies, und klicken Sie dann auf Löschen.

  5. Klicken Sie auf OK.

Verlauf

Der Verlaufsordner von Internet Explorer enthält eine Liste von Links zu den Websites und Windows-Shell-Positionen (d. h. den Laufwerken und Ordnern), die Sie in letzter Zeit aufgerufen haben.

So legen Sie fest, dass der Verlauf nicht gespeichert wird

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, und klicken Sie dann auf Internetoptionen

  2. Klicken Sie unter Browserverlauf auf Einstellungen. Legen Sie im Dialogfeld Temporäre Internetdateien und Verlauf die Anzahl der Tage zur Aufbewahrung von Seiten im Verlauf auf 0 fest.

Hinweis: Sie können den Verlauf vorübergehend deaktivieren, indem Sie InPrivate-Browsen nutzen. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche "Extras" und anschließend auf "InPrivate-Browsen" im Menü "Sicherheit".

Verwalten von Add-Ons

Mit der Add-On-Verwaltungsfunktion in Internet Explorer können Sie die Liste der Add-Ons, die von Internet Explorer geladen werden können, anzeigen, aktivieren und deaktivieren. Zu den Add-Ons, die Sie verwalten können, zählen Browserhilfsobjekte, ActiveX-Steuerelemente, Symbolleistenerweiterungen, Explorer-Leisten, Browsererweiterungen, Suchanbieter, Schnellinfos und Einstellungen des Tracking-Schutzes.

Einige Add-Ons können Informationen von Ihrem Computer sammeln oder sich auf andere Weise auf den Schutz Ihrer Daten oder Privatsphäre auswirken. Wenn Sie ein Add-On verwenden, das nicht von Microsoft bereitgestellt wurde, unterliegt die Verwendung der gesammelten Informationen den Datenschutzbestimmungen des jeweiligen Unternehmens. Wenn Sie ein Add-On deaktivieren, müssen Sie Internet Explorer unter Umständen neu starten, damit die Änderung wirksam wird.

So können Sie Add-Ons auf dem Computer anzeigen oder ändern

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, und klicken Sie dann auf Add-Ons verwalten.

  2. Klicken Sie unter Anzeigen auf Alle Add-Ons, und führen Sie dann eine der folgenden Aktionen aus:

    • Klicken Sie zum Deaktivieren eines Add-Ons auf Deaktivieren.

    • Klicken Sie zum Aktivieren eines Add-Ons auf Aktivieren .

  3. Klicken Sie auf Schließen.

Hinweis: Wenn Sie ein Add-On deaktivieren, wird es nicht vom Computer entfernt. Sie sorgen lediglich dafür, dass Internet Explorer den Code des Add-Ons nicht ausführt; andere Programme können das Add-On nach wie vor verwenden. Einige Add-Ons können Sie mithilfe von "Add-Ons verwalten" auch löschen.

Wenn ein Add-On deaktiviert oder gelöscht wird, funktionieren Seiten von Websites, die dieses Add-On verwenden, unter Umständen nicht wie erwartet. Weitere Informationen zu Add-Ons erhalten Sie, indem Sie in "Add-Ons verwalten" auf den Hilfelink "Weitere Informationen zu Symbolleisten und Erweiterungen" klicken.

Veraltete ActiveX-Steuerelemente

Bei ActiveX-Steuerelementen handelt es sich um kleine Apps, die das Bereitstellen von Inhalten (z. B. Videos und Spiele) auf Websites ermöglichen. Darüber hinaus können Sie sie beim Surfen im Internet für die Interaktion mit Inhalten wie Symbolleisten und Aktientickern nutzen. Da zahlreiche ActiveX-Steuerelemente jedoch nicht automatisch aktualisiert werden, können sie veralten, wenn neue Versionen veröffentlicht werden.

Sie werden von Internet Explorer informiert, wenn Webseiteninhalte ermittelt und blockiert werden, die häufig verwendete, aber veraltete ActiveX-Steuerelemente laden. Dazu lädt Internet Explorer in regelmäßigen Abständen eine Liste mit veralteten ActiveX -Steuerelementen von Microsoft herunter, und standardmäßige PC-Informationen werden an Microsoft gesendet. Weitere Informationen finden Sie unter Veraltete ActiveX-Steuerelemente.

Popupblocker

Der Popupblocker von Internet Explorer unterbindet das Öffnen unerwünschter Popupfenster, ohne die absichtlich geöffneten Popupfenster zu blockieren. Der Popupblocker ist standardmäßig aktiviert.

So schalten Sie den Popupblocker aus

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, klicken Sie auf Internetoptionen, und rufen Sie schließlich die Registerkarte Datenschutz auf.

  2. Deaktivieren Sie unter Popupblocker das Kontrollkästchen Popupblocker einschalten, und klicken Sie dann auf OK.

So greifen Sie auf die Popupblockereinstellungen zu

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, klicken Sie auf Internetoptionen, und rufen Sie schließlich die Registerkarte Datenschutz auf.

  2. Klicken Sie unter Popupblocker auf die Schaltfläche Einstellungen.

Beachten Sie, dass nicht alle Popupfenster mit dem Popupblocker blockiert werden können. Weitere Informationen zum Popupblocker erhalten Sie in der Hilfe zu Internet Explorer.

Features zum Steuern Ihrer Daten

Browserverlauf löschen

Mit der Funktion "Browserverlauf löschen" in Internet Explorer löschen Sie mit einem einzigen Mausklick die in Internet Explorer gespeicherten Kennwörter für Websites, die Einträge im Verlaufsordner von Internet Explorer, die Webformulardaten, die temporären Internetdateien, die Cookies, die letzte Registerkartengruppe sowie die Dateien und Einstellungen, die durch die Add-Ons von Internet Explorer auf dem Computer gespeichert wurden. Alternativ können Sie einen Teil dieser Elemente einzeln löschen, wie in diesen Datenschutzbestimmungen in den Abschnitten "Entfernen alter Cookies" und "AutoVervollständigen" erläutert.

So verwenden Sie das Feature "Browserverlauf löschen"

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, führen Sie den Zeiger auf Sicherheit, und klicken Sie dann auf Browserverlauf löschen.

  2. Optional: Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Bevorzugte Websitedaten beibehalten, um zu Ihren gespeicherten Favoriten gehörige Daten von der Entfernung auszunehmen.

  3. Wählen Sie im Dialogfeld Browserverlauf löschen die zu löschenden Elemente aus (temporäre Internetdateien, Cookies, Verlauf, Formulardaten, Kennwörter, Daten des Tracking-Schutzes), und klicken Sie auf Löschen.

InPrivate-Browsen

InPrivate-Browsen trägt dazu bei, dass der Browserverlauf auf mit anderen Benutzern gemeinsam verwendeten Computern, z. B. zu Hause, im Internetcafé oder in einem öffentlichen Kiosk, privat bleibt. Verlaufsdaten, die während des Browsens in einem InPrivate-Fenster von Internet Explorer zusammengetragen werden, z. B. temporäre Internetdateien, Webadressverlauf oder Cookies, werden entfernt, wenn Sie das Fenster schließen. Der Verlauf in anderen Internet Explorer-Fenstern (in denen InPrivate nicht verwendet wird) ist davon nicht betroffen.

Beim InPrivate-Browsen werden die folgenden Elemente nicht lokal auf dem Computer gespeichert:

  • Es werden keine neuen Cookies gespeichert.

  • Es werden keine neuen Verlaufseinträge aufgezeichnet.

  • Neue temporäre Internetdateien werden gelöscht, sobald das Fenster für das InPrivate-Browsen geschlossen wird.

  • Es werden keine Formulardaten gespeichert.

  • Es werden keine eingegebenen Kennwörter gespeichert.

  • In die Adressleiste eingegebene Adressen werden nicht gespeichert.

  • In das Suchfeld eingegebene Abfragen werden nicht gespeichert.

Mit InPrivate-Browsen wird jedoch nicht Ihre Identität gegenüber Ihrem Internetanbieter oder gegenüber Webservern im Internet verdeckt. Genauso wenig wird damit verhindert, dass Daten wie die IP-Adresse an die besuchten Websites übermittelt werden.

So aktivieren Sie das InPrivate-Browsen

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, führen Sie den Zeiger auf Sicherheit, und klicken Sie dann auf InPrivate-Browsen.

  2. Schließen Sie das Fenster für InPrivate-Browsen, um das InPrivate-Browsen zu deaktivieren.

Tracking-Schutz

Bei jedem Besuch einer Website werden automatisch Informationen wie Cookies, Ihre IP-Adresse oder andere Standardcomputerinformationen bereitgestellt. Wenn die Website Inhalte von Drittanbieterwebsites enthält (z. B. eine Karte, Werbung oder Messtools für Websites wie Webbeacons oder Skripts), werden möglicherweise automatisch auch persönliche Informationen an den Inhaltsanbieter gesendet. Dies kann gewisse Vorteile mit sich bringen. So können Sie beispielsweise bequem auf Inhalte von Drittanbietern zugreifen. Enthält eine besuchte Website Werbung, haben Sie über die Website ggf. kostenlosen Zugriff auf hochwertige Inhalte. Dies kann sich aber auch nachteilig auf den Schutz Ihrer Daten auswirken, da die Inhaltsanbieter Sie so über mehrere Websites nachverfolgen können. Der Tracking-Schutz verhindert, dass die von Ihnen besuchten Websites automatisch Details über Ihren Besuch an andere Websites (von Drittanbietern) weitergeben. Wenn eine Liste für den Tracking-Schutz oder für den personalisierten Tracking-Schutz aktiviert ist, sendet Internet Explorer ein Do Not Track-Signal oder eine Do Not Track-Einstellung an die von Ihnen besuchten Websites. Zudem wird eine Do Not Track-Einstellung an Websites von Drittanbietern gesendet, die Inhalt auf den von Ihnen besuchten Websites bereitstellen, wenn diese Websites von Drittanbietern nicht durch Ihre Liste für den Tracking-Schutz blockiert wurden. Websites führen möglicherweise weiterhin die von Ihnen als Tracking eingestuften Aktivitäten aus, obwohl die Do Not Track-Anforderung übermittelt wurde. Dies ist von den Datenschutzbestimmungen der jeweiligen Website abhängig.

Listen für den Tracking-Schutz

Listen für den Tracking-Schutz sind wie Robinsonlisten für Telefonwerbung ("Do Not Call") zum Blockieren von Inhalten vorgesehen, die sich auf den Schutz Ihrer Daten auswirken. Wenn Sie eine Liste für den Tracking-Schutz hinzufügen, blockiert Internet Explorer Drittanbieterinhalte, einschließlich Cookies, von allen in der Liste aufgeführten Websites. Durch das Einschränken der Aufrufe dieser Websites grenzt Internet Explorer die Informationen ein, die diese Drittanbieterwebsites über Sie sammeln können. Gleichzeitig können Listen für den Tracking-Schutz auch Positiveinträge ("OK To Call") enthalten, die das Aufrufen bestimmter Seiten erlauben. Diese Websites erhalten trotzdem die "Do Not Track"-Einstellung, sobald Sie sich mit ihnen verbinden. Entweder wird auf den Websites die Nachverfolgung Ihrer Onlineaktivitäten eingestellt, oder Sie erhalten weiterhin Inhalte, die auf Ihren Onlineaktivitäten basieren.

Sie können eine Liste für den Tracking-Schutz hinzufügen, indem Sie eine Website finden, die eine Liste bereitstellt, und auf der entsprechenden Seite auf einen Link oder eine Schaltfläche klicken, um die Liste hinzuzufügen. Wenn Sie eine Liste für den Tracking-Schutz hinzufügen, lädt Internet Explorer die Liste herunter und überprüft diese regelmäßig auf Updates.

So entfernen oder deaktivieren Sie eine Liste für den Tracking-Schutz

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, führen Sie den Zeiger auf Sicherheit, und klicken Sie dann auf Tracking-Schutz.

  2. Klicken Sie auf eine Liste, und führen Sie dann eine der folgenden Aktionen aus:

    • Klicken Sie auf Entfernen, um die Liste zu löschen.

    • Klicken Sie auf Deaktivieren, um die Liste vorübergehend zu deaktivieren.

Personalisierte Liste für den Tracking-Schutz

Sie können zusätzlich die personalisierte Liste für den Tracking-Schutz verwenden, die in Internet Explorer enthalten ist. Diese Liste wird automatisch basierend auf den Daten der besuchten Websites generiert, einschließlich der Inhalte von Drittanbietern auf diesen Websites. Sie können diese Daten jederzeit im Dialogfeld "Browserverlauf löschen" löschen.

So aktivieren Sie die personalisierte Liste für den Tracking-Schutz

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, führen Sie den Zeiger auf Sicherheit, und klicken Sie dann auf Tracking-Schutz.

  2. Klicken Sie auf Personalisierte Liste für den Tracking-Schutz und dann auf die Schaltfläche Aktivieren.

Wenn der Tracking-Schutz aktiviert ist, sind einige Inhalte der besuchten Websites möglicherweise gefiltert und werden daher nicht angezeigt. Wenn Inhalte gefiltert wurden, wird das Symbol für den Tracking-Schutz auf der Adressleiste angezeigt. Wird eine Website bei aktiviertem Tracking-Schutz nicht ordnungsgemäß ausgeführt, können Sie diesen nur für diese Website deaktivieren, indem Sie auf der Adressleiste auf das Symbol für den Tracking-Schutz klicken

So löschen Sie die Tracking-Schutzdaten

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, führen Sie den Zeiger auf Sicherheit, und klicken Sie dann auf Browserverlauf löschen.

  2. Aktivieren Sie im Dialogfeld Browserverlauf löschen das Kontrollkästchen InPrivate-Filterungsdaten, und klicken Sie dann auf Löschen.

P3P-Datenschutzrichtlinien

Internet Explorer Mit haben Sie die Möglichkeit, die P3P-Datenschutzrichtlinie (Platform for Privacy Preferences Project) einer Website abzurufen und diese mit den von Ihnen festgelegten Datenschutzeinstellungen zu vergleichen. Selbst Websites, die keine P3P-Datenschutzrichtlinie besitzen, weisen möglicherweise eine schriftliche Datenschutzerklärung auf, die Sie einsehen können.

So zeigen Sie die P3P-Datenschutzrichtlinie einer Website an

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, führen Sie den Zeiger auf Sicherheit, und klicken Sie dann auf Datenschutzrichtlinie der Webseite.

  2. Doppelklicken Sie auf die Website, deren Datenschutzrichtlinie Sie aufrufen möchten.

Wenn Sie die P3P-Datenschutzrichtlinie einer Website überprüft haben, können Sie festlegen, wie Internet Explorer die Cookies von dieser Website behandeln soll. Wenn Internet Explorer durch Vergleichen der Datenschutzrichtlinie mit Ihren Datenschutzeinstellungen bestimmen soll, ob diese Website Cookies auf Ihrem Computern speichern darf, aktivieren Sie Datenschutzrichtlinie des Cookies mit eigenen Einstellungen vergleichen. Wenn Internet Explorer immer das Speichern von Cookies von dieser Website zulassen soll, aktivieren Sie Verwendung von Cookies für diese Site immer zulassen. Wenn Internet Explorer das Speichern von Cookies von dieser Website nicht zulassen soll, aktivieren Sie Verwendung von Cookies für diese Site nicht zulassen.

Bitte beachten Sie, dass es mit Internet Explorer zwar möglich ist, die P3P-Datenschutzrichtlinie einer Website aufzurufen, Internet Explorer jedoch nicht überprüfen kann, ob die Website ihre eigene Datenschutzrichtlinie auch wirklich einhält.

Features für das Verbinden mit Onlinediensten

Schnellinfos

Schnellinfos ermöglichen Ihnen eine schnellere und einfachere Verwendung von Webdienstanbietern. So können Sie beispielsweise ein Wort auf einer Website markieren, mit der rechten Maustaste klicken und die Schnellinfo "Mit Encarta definieren" auswählen, um eine Definition eines Worts anzuzeigen, ohne dazu eine andere Website aufrufen zu müssen.

Internet Explorer enthält diverse Schnellinfos, u. a. zum Suchen, Zuordnen, Aufrufen von Definitionen und zum Bloggen mithilfe der Webdienste von Microsoft Windows Live. Schnellinfos können mithilfe von "Add-Ons verwalten" hinzugefügt und entfernt werden. Wenn Sie auf eine Schnellinfo klicken oder die Maus darüber bewegen, werden ggf. der Titel und die vollständige Webadresse oder URL der aktuellen Webseite sowie Standardcomputerinformationen und markierte Inhalte an den Dienstanbieter weitergegeben. Wenn Sie eine von Microsoft bereitgestellte Schnellinfo verwenden, unterliegen die gesendeten Informationen den Microsoft-Onlinedatenschutzbestimmungen. Wenn Sie eine von einem Drittanbieter bereitgestellte Schnellinfo verwenden, unterliegt die Verwendung der gesendeten Informationen den Datenschutzbestimmungen des Drittanbieters.

Suchen in der Adressleiste

Wenn Sie einen Text in die Adressleiste von Internet Explorer eingeben und dieser nicht in eine gültige Internetadresse aufgelöst werden kann oder mit einem Fragezeichen, "Suchen", "Finden" oder "Gehe zu" beginnt, leitet Internet Explorer Sie zu Ihrem Standardsuchanbieter um, damit Sie die gewünschte Website finden können. Zur Bereitstellung dieses Features sendet Internet Explorer die eingegebene ungültige Internetadresse bzw. Suchabfrage an Ihren Standardsuchanbieter, der wiederum mögliche Webadressen an Ihren Computer zurücksendet. Möglicherweise werden auch Standardcomputerinformationen an Ihren Standardsuchanbieter gesendet. Wenn Sie Bing als Standardsuchanbieter verwenden, unterliegen die gesendeten Informationen den Microsoft-Onlinedatenschutzbestimmungen. Wenn Sie als Standardsuchanbieter einen Drittanbieter verwenden, unterliegen die an den Anbieter gesendeten Informationen den Datenschutzbestimmungen des Drittanbieters.

So deaktivieren Sie AutoSuchen

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, und klicken Sie dann auf Internetoptionen

  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert.

  3. Aktivieren Sie im Bereich In Adressleiste suchen das Kontrollkästchen Nicht in Adressleiste suchen.

Suchvorschläge in der Adressleiste unterstützen Sie dabei, Ihre Suche einzugrenzen. Dazu werden während der Eingabe Suchbegriffe vorgeschlagen. Wenn Ihr ausgewählter Suchanbieter diese Funktion unterstützt, werden alle Buchstaben oder Zeichen, die Sie in die Adressleiste eingeben, noch während der Eingabe an Ihren Suchanbieter gesendet. Mit diesen Informationen werden auch immer Standardcomputerinformationen an Ihren Suchanbieter gesendet. Wenn Sie einen Microsoft-Standardsuchanbieter verwenden, unterliegen die gesendeten Informationen den Microsoft-Onlinedatenschutzbestimmungen. Wenn Sie als Suchanbieter einen Drittanbieter verwenden, unterliegt die Verwendung der gesendeten Informationen den Datenschutzbestimmungen des Drittanbieters.

So aktivieren Sie Suchvorschläge

  1. Klicken Sie auf den Pfeil rechts neben der Adressleiste.

  2. Klicken Sie auf Suchvorschläge aktivieren (Tastaturanschläge werden während der Eingabe an aktueller Suchanbieter gesendet).

So deaktivieren Sie Suchvorschläge

  1. Klicken Sie auf den Pfeil rechts neben der Adressleiste.

  2. Klicken Sie auf Suchvorschläge ausschalten.

Webslices

Mit Web Slices können Sie automatisch Updates von Webseiten, die häufig aktualisiert werden, abonnieren und empfangen sowie die Updates anzeigen, ohne die gesamte Website laden zu müssen. So können Sie z. B. einen Web Slice für das Wetter in Frankfurt am Main im Bundesland Hessen abonnieren, der bei jeder Temperaturänderung aktualisiert wird. Wenn Sie einen Web Slice oder Feed abonnieren, aktivieren Sie die automatische Aktualisierung aller Web Slices und Feeds. Ihre IP-Adresse wird in regelmäßigen Abständen an die Website gesendet, die den Web Slice oder Feed zur Verfügung stellt, um nach Aktualisierungen zu suchen – auch wenn Internet Explorer nicht ausgeführt wird.

So entfernen Sie einen Web Slice

  1. Klicken Sie auf der Favoritenleiste mit der rechten Maustaste auf den Web Slice, den Sie entfernen möchten.

  2. Klicken Sie auf Löschen.

  3. Klicken Sie auf Ja, um den Löschvorgang zu bestätigen.

So deaktivieren Sie automatische Aktualisierungen für Web Slices und Feeds

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, und klicken Sie dann auf Internetoptionen

  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Inhalte, und klicken Sie dann auf die Einstellungen für Feeds und Web Slices.

  3. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Feeds und Web Slices automatisch auf Aktualisierungen prüfen, und klicken Sie dann auf OK.

Features, die Onlinedienste von Microsoft verwenden

Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit

Das Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit (Customer Experience Improvement Program, CEIP) sammelt grundlegende Informationen zu Ihrem Computer und Ihrer Verwendung von Internet Explorer, um die Qualität, Zuverlässigkeit und Leistung der Microsoft-Software und -Dienste weiter zu verbessern. CEIP-Berichte enthalten normalerweise Angaben zu Ihrer Hardwarekonfiguration, einen vom Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit generierten eindeutigen Bezeichner, Leistungs- und Zuverlässigkeitsdaten (z. B. Angaben über die Reaktionsschnelligkeit der Software beim Klicken auf eine Schaltfläche) sowie Angaben zur Verwendung von Programmen (z. B. die am häufigsten verwendeten Features).

Microsoft verwendet die CEIP-Berichte, um Software und Dienste weiter zu verbessern. Anhand des eindeutigen Bezeichners kann Microsoft feststellen, wie weit verbreitet das empfangene Feedback ist und welche Priorität dem Feedback eingeräumt werden soll. Mit dem Bezeichner kann Microsoft unterscheiden, ob ein Problem hundert Mal bei einem Kunden oder ob das gleiche Problem bei hundert Kunden jeweils einmal aufgetreten ist. Microsoft verwendet die von CEIP gesammelten Informationen nicht dazu, Sie zu identifizieren, zu kontaktieren oder gezielte Werbung zu schalten.

Unter Windows XP und Windows Server 2003 können Sie bei der Installation von Internet Explorer entscheiden, ob Sie am Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit teilnehmen wollen oder nicht. Unter Windows Vista und aktuelleren Versionen des Betriebssystems wird die Windows-CEIP-Teilnahmevoreinstellung verwendet.

Weitere Informationen erhalten Sie in den häufig gestellten Fragen auf der Webseite von Microsoft-CEIP.

Positionsdienste

Mithilfe der Ortungsdienste in Internet Explorer können Websites Ihren physischen Standort zur Optimierung ihrer Dienste anfordern. Eine Kartografiewebsite kann z. B. Ihren physischen Standort anfordern, um die Karte entsprechend zu zentrieren.

Wenn Sie eine Website aufrufen, die Positionsdienste verwendet, können Sie entscheiden, ob Sie der Website den Zugriff auf Ihre Standortinformationen erlauben oder nicht. Wenn Sie einer Website den Zugriff erlauben, kontaktiert Internet Explorer einen Ortungsdienst von Microsoft, um zu versuchen, den physischen Standort Ihres Computers zu bestimmen. Dieser Dienst verwendet Ihre IP-Adresse und Daten von in der Nähe befindlichen WLAN-Zugriffspunkten, sofern verfügbar.

Basierend auf den erhaltenen Informationen bestimmt der Microsoft-Positionsdienst den ungefähren Standort Ihres Computers und stellt diesen der anfordernden Website zur Verfügung. Die bereitgestellten Standortinformationen beinhalten den Breiten- und Längengrad Ihres Computers. Der anfordernden Website werden keine Informationen zu verfügbaren Funkzellen, WLAN-Zugriffspunkten oder eindeutigen Identifizierungsmerkmalen bereitgestellt.

Wenn Sie einer Website den Zugriff auf Ihren physischen Standort nicht erlauben, werden Informationen zum Standort weder an die Website noch an den Microsoft-Positionsdienst gesendet. Wenn Sie einer Website den Zugriff auf Ihren physischen Standort nur einmal erlauben, kann die Website nur für die Dauer des Besuchs der Webseite darauf zugreifen. Wenn Sie einer Website den Zugriff auf Ihren physischen Standort immer erlauben, kann die Website immer dann Informationen zu Ihrem physischen Standort anfordern, wenn Sie eine Seite dieser Website aufrufen. Die Verwendung Ihrer Standortinformationen unterliegt den Datenschutzbestimmungen der jeweiligen Website.

So aktivieren Sie die Ortungsdienste

  • Wenn Sie eine Standortanforderung von einer Website erhalten, führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:

    • Klicken Sie auf Einmal zulassen, um Ihre Standortinformationen nur einmal bereitzustellen.

    • Klicken Sie auf Optionen für diese Site, und klicken Sie dann auf Immer zulassen, um Ihre Standortinformationen bei jedem Besuch der Website bereitzustellen.

So deaktivieren Sie die Ortungsdienste

  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Extras und dann auf Internetoptionen.

  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Datenschutz und wählen Sie Nie zulassen, dass Websites Ihren physischen Standort anfordern.

Senden von Feedback

Falls ein Problem mit Internet Explorer auftreten sollte, können Sie das Tool "Feedback senden" verwenden, um zusätzliche Informationen zu erfassen, die Microsoft möglicherweise dabei helfen könnten, die Ursache des Problems festzustellen. Starten Sie das Tool, indem Sie auf die Schaltfläche Extras und anschließend auf Feedback senden klicken. Sie können einen Bericht erstellen, der Informationen zur Konfiguration Ihres Computers, den Programmen, die ausgeführt werden, und anderen Datentypen enthält. Sie haben die Möglichkeit, problemrelevante Informationen mit dem Issue Recorder aufzuzeichnen, etwa Screenshots Ihres Desktops und ausgeführte Programme, zusammen mit Netzwerkdaten, die von und an Websites gesendet werden, die sie besuchen. Dieser Bericht kann sensible persönliche Informationen enthalten, etwa Daten, die Sie in Webformulare eingegeben haben. Bevor Sie den Bericht senden, können Sie alle Daten noch einmal überprüfen, die an Microsoft gesendet werden. Sie können sich an diesem Punkt noch dazu entschließen, den Bericht nicht zu senden.

Wenn Sie die Informationen an Microsoft senden, werden diese lediglich dazu genutzt, Software und Dienste zu verbessern. Weitere Informationen zum Datenschutz bei der Nutzung von Microsoft Connect erhalten Sie in den Microsoft-Onlinedatenschutzbestimmungen.

SmartScreen -Filter

SmartScreen Der -Inhalt soll Sie vor unsicheren Websites warnen, die vertrauenswürdige Websites imitieren (Phishing) oder eine Bedrohung für den Computer darstellen. Wenn Sie den SmartScreen-Filter hinzuwählen, wird zunächst die Adresse der besuchten Webseite mit einer Liste von Adressen häufig besuchter Webseiten auf Ihrem Computer verglichen, die von Microsoft als seriöse Websites eingestuft werden. Adressen, die nicht auf der lokalen Liste verzeichnet sind, sowie Adressen von Dateien, die Sie herunterladen, werden an Microsoft übermittelt und anhand einer regelmäßig aktualisierten Liste von Webseiten und Downloads überprüft, die bei Microsoft als unsicher oder verdächtig gemeldet wurden. Sie können den SmartScreen-Filter auch manuell starten und einzelne Websites bei Microsoft überprüfen lassen. Wenn Sie ein Programm aus dem Internet herunterladen oder ausführen, vergleicht der SmartScreen-Filter das Programm ferner mit einer Liste von Programmen, die häufig heruntergeladen werden und als unsichere Programme bekannt sind, um Sie vor der Ausführung solcher Programme zu schützen.

Wenn Websites automatisch oder manuell mit dem SmartScreen-Filter überprüft werden sollen, werden neben der Adresse der aufgerufenen Website einige Standardcomputerinformationen und die Versionsnummer des Microsoft-Filters an SmartScreen gesendet. Zum Schutz Ihrer Daten werden die an Microsoft übermittelten Informationen verschlüsselt. Informationen im Zusammenhang mit der Adresse (z. B. Suchbegriffe oder in Formulare eingegebene Daten) werden ggf. auch weitergegeben. Wenn Sie z. B. die Microsoft.com-Website unter http://search.microsoft.com aufgerufen und als Suchbegriff "Frankfurt am Main" eingegeben haben, wird die vollständige Adresse http://search.microsoft.com/results.aspx?q=Frankfurt+am+Main&qsc0=0&FORM=QBMH1&mkt=de-DE übermittelt. Adresszeichenfolgen enthalten manchmal personenbezogene Daten, die unbeabsichtigt aufgenommen wurden. Diese Informationen werden jedoch ebenso wie die anderen Informationen nicht dazu verwendet, Sie zu identifizieren, zu kontaktieren oder gezielte Werbung zu schalten. Außerdem filtert Microsoft Adresszeichenfolgen, um persönliche Informationen nach Möglichkeit daraus zu entfernen. Wenn Sie Internet Explorer verwenden, um ein Programm herunterzuladen, werden vom SmartScreen-Filter zusammen mit den oben genannten Angaben Informationen zu dem heruntergeladenen Programm, z. B. ein "Hash" genannter Dateibezeichner, Ergebnisse installierter Antivirentools und, falls verfügbar, Informationen zum digitalen Zertifikat des Programms gesendet.

Auch Statistikdaten über Ihre Verwendung des SmartScreen-Filters werden regelmäßig an Microsoft weitergegeben, beispielsweise die Zeit und die Gesamtanzahl von aufgerufenen Websites, die seit dem Senden einer Adresse an Microsoft zur Analyse aufgelaufen sind. Ferner können auch bestimmte Informationen zu Dateien, die Sie aus dem Internet herunterladen, z. B. der Name und der Dateipfad, an Microsoft gesendet werden. Einige Websiteadressen, die an Microsoft gesendet werden, können zusammen mit zusätzlichen Informationen, z. B. Webbrowserversion, Betriebssystemversion, Version des SmartScreen-Filters, Browsersprache, verweisende Webseite und Informationen darüber, ob für die Website die Kompatibilitätsansicht aktiviert war, gespeichert werden. Zudem wird ein von Internet Explorer generierter eindeutiger Bezeichner gesendet. Der eindeutige Bezeichner ist eine zufällig generierte Zahl, die keine persönlichen Informationen enthält und nicht zur Identifizierung Ihrer Person verwendet wird. Auf der Grundlage dieser Informationen und der oben beschriebenen Informationen wird nur die Leistung der Produkte und Dienste von Microsoft analysiert und deren Qualität verbessert.

Der SmartScreen-Filter kann im Menü Sicherheit von Internet Explorer ein- und ausgeschaltet werden. Gehen Sie wie folgt vor, um beispielsweise die automatische Überprüfung aller Websites einzuschalten:

  • Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, führen Sie den Zeiger auf Sicherheit, und klicken Sie dann auf SmartScreen-Filter einschalten.

Wenn Sie den Eindruck haben, auf eine unsichere Website gestoßen zu sein, können Sie diese Microsoft melden. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Extras, zeigen Sie auf Sicherheit, und klicken Sie dann auf Unsichere Website melden. Wenn Sie eine unsichere Website melden, werden einige Informationen an Microsoft gesendet. Dazu zählen die Adresse der gemeldeten Website und die oben genannten Informationen zu deren Verwendung.

Vorgeschlagene Sites

"Vorgeschlagene Sites" ist eine Onlinefunktion, über die Websites, Bilder oder Videos vorgeschlagen werden, die für Sie von Interesse sein könnten. Wenn Sie "Vorgeschlagene Sites" aktivieren, wird Ihr Webbrowserverlauf in regelmäßigen Abständen automatisch an Microsoft übermittelt, wo er gespeichert und mit einer häufig aktualisierten Liste von Websites verglichen wird, die den von Ihnen am häufigsten besuchten Websites ähneln. Über "Vorgeschlagene Sites" können Sie die automatische Hintergrundaktualisierung von Web Slices und Feeds aktivieren, sodass Sie aktuelle Vorschläge mithilfe von "Vorgeschlagene Sites" und dem Web Slice für vorgeschlagene Sites erhalten.

Sie können jederzeit festlegen, dass das Feature "Vorgeschlagene Sites" das Senden Ihres Webbrowserverlaufs an Microsoft aussetzt oder beendet. Sie können auch jederzeit einzelne Einträge aus dem Verlauf löschen. Gelöschte Einträge werden nicht dazu verwendet, um Ihnen Vorschläge für andere Websites zu unterbreiten, obwohl sie von Microsoft für eine gewisse Zeit einbehalten werden, um die Produkte und Dienste von Microsoft weiter zu verbessern, einschließlich dieses Features. Wenn Sie InPrivate-Browsen verwenden, werden keine Informationen zu den von Ihnen besuchten Webseiten an Microsoft gesendet.

Wenn "Vorgeschlagene Sites" aktiviert ist, werden Informationen zu den von Ihnen besuchten Webseiten zusammen mit Standardcomputerinformationen an Microsoft gesendet. Dazu zählen die Adressen der von Ihnen besuchten Webseiten sowie Informationen zu auf der Seite enthaltenen Bildern und Videos. Zum Schutz Ihrer Daten werden die an Microsoft übermittelten Informationen verschlüsselt. Informationen im Zusammenhang mit der Webadresse (z. B. Suchbegriffe oder in Formulare eingegebene Daten) werden ggf. auch weitergegeben. Wenn Sie z. B. die Microsoft.com-Website unter http://search.microsoft.com aufgerufen und als Suchbegriff "Frankfurt am Main" eingegeben haben, wird die vollständige Adresse http://search.microsoft.com/results.aspx?q=Frankfurt+am+Main&qsc0=0&FORM=QBMH1&mkt=de-DE übermittelt. Adresszeichenfolgen enthalten manchmal personenbezogene Daten, die unbeabsichtigt aufgenommen wurden. Diese Informationen werden jedoch ebenso wie die anderen Informationen nicht dazu verwendet, Sie zu identifizieren, zu kontaktieren oder gezielte Werbung zu schalten. Außerdem filtert Microsoft Adresszeichenfolgen, um persönliche Informationen möglichst daraus zu entfernen.

Auch Statistikdaten über die von Ihnen besuchten Webseiten werden an Microsoft weitergeben. Hierzu gehören beispielsweise Informationen darüber, wie lange Webseiten besucht wurden, von welcher Webseite Sie weitergeleitet wurden und wie Sie dorthin gelangt sind (z. B. durch Klicken auf einen Link oder einen Ihrer Favoriten). Zudem wird ein von Internet Explorer generierter eindeutiger Bezeichner gesendet. Der eindeutige Bezeichner ist eine zufällig generierte Zahl, die keine persönlichen Informationen enthält und nicht zur Identifizierung Ihrer Person verwendet wird. Wenn Sie Ihren Browserverlauf löschen oder "Vorgeschlagene Sites" deaktivieren und erneut aktivieren, wird ein neuer eindeutiger Bezeichner erstellt. Ein alter Bezeichner kann nicht mit einem neuen in Beziehung gesetzt werden. Auf der Grundlage dieser Informationen sowie der Websiteadressen und des Verlaufs wird Ihr Onlineerlebnis personalisiert und die Qualität der Produkte und Dienste von Microsoft weiter verbessert.

So aktivieren Sie "Vorgeschlagene Sites"

  1. Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, führen Sie den Zeiger auf Datei, und klicken Sie dann auf Vorgeschlagene Sites.

  2. Klicken Sie auf Ja.

So deaktivieren Sie "Vorgeschlagene Sites"

  • Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, führen Sie den Zeiger auf Datei, und klicken Sie dann auf Vorgeschlagene Sites.

Hinweis: Durch das Deaktivieren von "Vorgeschlagene Sites" wird weder der Verlauf gelöscht noch die automatische Überprüfung von Feeds und Web Slices auf Updates deaktiviert.

So löschen Sie den Browserverlauf (egal, ob "Vorgeschlagene Sites" aktiviert oder deaktiviert ist)

  • Öffnen Sie Internet Explorer, klicken Sie auf die Schaltfläche Extras, führen Sie den Zeiger auf Sicherheit, und klicken Sie dann auf Browserverlauf löschen.

Vorgehensweise beim Sammeln, Verwenden und Speichern Ihrer Informationen

Sammlung und Verwendung Ihrer Informationen

Die erfassten Informationen werden von Microsoft und deren Partnern und Tochtergesellschaften zum Aktivieren der von Ihnen verwendeten Funktionen, zum Bereitstellen der Dienste und zum Ausführen der Transaktionen verwendet, die Sie angefordert oder autorisiert haben. Die Daten können auch zur Analyse und zur Verbesserung von Microsoft-Produkten und -Diensten verwendet werden.

Für eine konsistentere und persönlichere Interaktion mit Microsoft werden die über einen Microsoft-Dienst erfassten Daten möglicherweise mit Daten kombiniert, die durch andere Dienste von Microsoft erfasst wurden. Die erfassten Daten können auch durch Informationen ergänzt werden, die von anderen Unternehmen bezogen wurden. Wir verwenden möglicherweise Dienste anderer Unternehmen dazu, um auf Grundlage Ihrer IP-Adresse bestimmte Dienste für Ihren geografischen Bereich individuell anzupassen.

Mit Ausnahme der in diesen Bestimmungen genannten Fälle werden keine von Ihnen bereitgestellten Informationen ohne Ihre Zustimmung an Dritte übermittelt. Wir beauftragen gelegentlich andere Unternehmen, in unserem Namen bestimmte Dienste bereitzustellen, z. B. Beantwortung von Kundenfragen zu Produkten bzw. Diensten oder Durchführung statistischer Analysen unserer Dienste. Diese Unternehmen erhalten von Microsoft ausschließlich diejenigen persönlichen Informationen, die sie für die Erbringung der betreffenden Dienstleistung benötigen, und es ist ihnen strikt untersagt, diese Informationen zu anderen Zwecken zu verwenden. Microsoft kann auf persönliche Informationen zugreifen oder solche Informationen bereitstellen (einschließlich der Inhalte Ihrer Mitteilungen), um (a) gesetzlichen Bestimmungen oder rechtlichen Forderungen zu genügen oder laufenden Verfahren zu dienen; (b) die Rechte oder das Eigentum von Microsoft oder von Microsoft-Kunden zu schützen, einschließlich der Durchsetzung von Verträgen oder Richtlinien, die Ihre Verwendung der Dienste regeln; oder (c) in der begründeten Annahme handelnd, dass ein derartiger Zugriff oder eine derartige Offenlegung zum Schutz der persönlichen Sicherheit von Mitarbeitern oder Kunden von Microsoft oder der Öffentlichkeit erforderlich ist.

Informationen, die von Microsoft gesammelt oder an Internet Explorer gesendet werden, werden möglicherweise in den USA oder anderen Ländern, in denen sich Niederlassungen von Microsoft, deren Partnern, Tochtergesellschaften oder Dienstanbietern befinden, gespeichert und verarbeitet. Microsoft hält sich an die vom US-Handelsministerium dargelegten Safe-Harbor-Regeln bezüglich der Sammlung, Nutzung und Speicherung von Daten aus der Europäischen Union, dem Europäischen Wirtschaftsraum und der Schweiz.

Sicherheit und Speicherung Ihrer Informationen

Microsoft sorgt für die Sicherheit Ihrer persönlichen Informationen. Microsoft setzt eine Vielzahl an Sicherheitstechnologien und -verfahren ein, um Ihre persönlichen Informationen vor unbefugtem Zugriff, unzulässiger Nutzung oder Offenlegung zu schützen. Beispielsweise werden Ihre persönlichen Informationen auf Computersystemen an streng kontrollierten Standorten gespeichert, für die nur wenige Personen Zugriffsberechtigungen besitzen.

Änderungen an den Datenschutzbestimmungen

Diese Datenschutzbestimmungen werden in unregelmäßigen Abständen überarbeitet. In diesem Fall wird das Datum der letzten Aktualisierung am Anfang der Datenschutzbestimmungen geändert. Sie sollten daher diese Datenschutzbestimmungen regelmäßig überprüfen, damit Sie im Hinblick auf den Schutz Ihrer persönlichen Daten durch Microsoft stets auf dem neusten Stand sind.

Weitere Informationen

Wenn Sie Fragen zu diesen Datenschutzbestimmungen haben, nehmen Sie bitte hier Kontakt zu Microsoft auf.

Internet Explorer Privacy, Microsoft Corporation, One Microsoft Way, Redmond, WA 98052, USA

War das hilfreich?
Vielen Dank.
Möchten Sie weiteres Feedback eingeben?
Vielen Dank. Ihr Feedback hilft uns, unsere Inhalte ständig zu verbessern.
1200 400 Wie können wir diese Website hilfreicher für Sie gestalten? Absenden Überspringen Möchten Sie weiteres Feedback eingeben? Absenden Nein, danke