XPS-Dokumente: Häufig gestellte Fragen
Hier erhalten Sie Antworten auf einige häufig gestellte Fragen zu XPS-Dokumenten.
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Ein XPS-Dokument (XML Paper Specification) ist ein Dokumentformat, mit dem Sie den Dokumentinhalt anzeigen, speichern, freigeben, digital signieren und schützen können. Ein XPS-Dokument ist so etwas wie ein Blatt Papier in elektronischer Form: So wie es nicht möglich ist, den Inhalt eines Papierdokuments nach dem Druck zu ändern, kann auch der Inhalt eines XPS-Dokuments nach dem Speichern im XPS-Format nicht mehr bearbeitet werden. Bei dieser Windows-Version kann ein XPS-Dokument zwar mit einem beliebigen Programm, das eine Druckausgabe ermöglicht, erstellt werden. Zum Anzeigen und Signieren dieser Dokumente sowie zum Festlegen von Berechtigungen für sie ist jedoch der XPS-Viewer erforderlich.
Ein XPS-Dokument kann mit einem beliebigen Programm, das eine Druckausgabe ermöglicht, erstellt werden. Dies schließt sämtliche Komponenten von Microsoft Office System ein. Wenn Sie mehr über das Erstellen eines XPS-Dokuments in Microsoft Office erfahren möchten, wechseln Sie zu der entsprechenden Microsoft Office-Website, auf der Hilfeinhalte und Anleitungen bereitgestellt werden, und suchen Sie nach Informationen zum Speichern einer Datei im XPS-Format.
Klicken Sie zum Erstellen eines XPS-Dokuments in anderen Programmen, wie Editor oder WordPad, auf das Menü Datei und anschließend auf Drucken. Wählen Sie im Dialogfeld DruckenMicrosoft XPS-Dokument-Generator aus der Liste der verfügbaren Drucker aus, und klicken Sie dann auf Drucken. Geben Sie im Dialogfeld Datei speichern als einen Namen für das XPS-Dokument ein, und klicken Sie dann auf Speichern.
Zwar können Sie ein XPS-Dokument mit einem beliebigen Programm, das eine Druckausgabe ermöglicht, erstellen. Doch zum Anzeigen und digitalen Signieren dieser Dokumente sowie zum Festlegen von Berechtigungen für diese Dokumente ist der XPS-Viewer erforderlich.
Ist auf Ihrem PC Microsoft .NET Framework 3.0 vorhanden, ist der Viewer bereits installiert und wird als Standardprogramm zum Öffnen von XPS-Dokumenten verwendet. Wenn .NET Framework 3.0 unter Windows Vista nicht installiert ist oder wenn Sie mit Windows XP, Windows Server 2003 oder Windows Server 2008 arbeiten, können Sie das Framework online vom Microsoft Download Center herunterladen.
Wenn Sie überprüfen möchten, ob auf Ihrem Computer .NET Framework 3.0 installiert ist, gehen Sie folgendermaßen vor:
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Klicken Sie auf
Start
klicken Sie auf Systemsteuerung und anschließend auf Programme.
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Klicken Sie unter Programme und Funktionen auf Windows-Funktionen ein- oder ausschalten.
Wenn Sie aufgefordert werden, ein Administratorkennwort oder eine Bestätigung einzugeben, geben Sie das Kennwort bzw. die Bestätigung ein.
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Überprüfen Sie, ob .NET Framework 3.0 in der Liste der Funktionen aufgeführt ist. Falls ja, doppelklicken Sie auf den Ordner, damit dessen Inhalt angezeigt wird.
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Stellen Sie sicher, dass im Ordner für .NET Framework 3.0 das Kontrollkästchen XPS-Viewer aktiviert ist, und klicken Sie anschließend auf OK.
Der XPS-Viewer ist Bestandteil von .NET Framework 3.0.
Wenn .NET Framework 3.0 unter Windows Vista nicht installiert ist oder wenn Sie mit Windows XP, Windows Server 2003 oder Windows Server 2008 arbeiten, können Sie das Framework online vom Microsoft Download Center herunterladen.
Die Authentizität eines XPS-Dokuments lässt sich anhand einer digitalen Signatur überprüfen. Dokumentinhalte werden mithilfe von Berechtigungen geschützt.
Durch eine digitale Signatur können Sie sich sowohl vergewissern, dass das von Ihnen erstellte XPS-Dokument seit dem Signieren nicht verändert wurde, als auch den Herausgeber eines anderen XPS-Dokuments überprüfen und auf diese Weise vor dem Öffnen sicherstellen, dass es aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammt.
Darüber hinaus können Sie Berechtigungseinschränkungen für Ihr XPS-Dokument erstellen, damit niemand ohne Ihre Erlaubnis das Dokument anzeigen, kopieren, drucken oder digital signieren kann. Sie können Zeiteinschränkungen für Berechtigungen festlegen, anderen Benutzern so viele bzw. wenige Berechtigungen wie von Ihnen gewünscht erlauben sowie unterschiedlichen Benutzern verschiedene Zugriffsebenen erlauben.