Aktualisieren von Windows Vista auf Windows 7 (benutzerdefinierte Installation)


Es empfiehlt sich, dieses Lernprogramm auszudrucken. Der Computer wird während der Installation von Windows 7 neu gestartet. Wenn Ihnen eine gedruckte Kopie vorliegt, können Sie die Schritte einfacher ausführen, falls Sie zu dieser Webseite nicht zurückkehren können.

Prozess der benutzerdefinierten Installation von Windows 7
Der Prozess der benutzerdefinierten Installation von Windows 7 im Überblick

Einführung

Wenn Sie den Computer unter Windows Vista nicht auf Windows 7 aktualisieren können, müssen Sie bei der Installation von Windows 7 die Option Benutzerdefiniert auswählen. Bei einer benutzerdefinierten Installation werden die Programme, Dateien und Einstellungen nicht beibehalten. Diese Art der Installation wird daher manchmal auch "Neuinstallation" genannt.

Eine benutzerdefinierte Installation ist komplexer, und mitunter kann es einige Stunden dauern, bis der Vorgang abgeschlossen ist. Wir haben dieses Lernprogramm in fünf Abschnitten erstellt, um Sie schrittweise durch den vollständigen Vorgang zu leiten.

Erforderliche Geräte und Komponenten

  • Eine externe Festplatte. Sie müssen Ihre Dateien vor der Installation von Windows 7 von dem PC auf ein anderes Gerät verschieben. Um diesen Vorgang zu vereinfachen, empfiehlt es sich, das kostenlose Tool Windows-EasyTransfer herunterzuladen. Zur Verwendung dieses Tools ist eine externe Festplatte erforderlich. Diese sind in Fachgeschäften für Elektroartikel und Bürobedarf erhältlich und können zum Erweitern des Speicherplatzes auf dem Computer verwendet werden.

  • Die Originalinstallationsdatenträger oder -setupdateien für die unter Windows 7 zu verwendenden Programme. Nach der Installation von Windows 7 müssen Sie alle Programme manuell neu installieren. Wenn Sie Windows-EasyTransfer ausführen, erhalten Sie einen Bericht, in dem die momentan unter Windows XP ausgeführten Programme aufgelistet sind.

32-Bit- oder 64-Bit-Version: Welche Version von Windows 7 soll installiert werden?

Im Windows 7-Paket ist sowohl der Installationsdatenträger für die 32-Bit-Version als auch für die 64-Bit-Version enthalten. 64-Bit-Betriebssysteme können große Mengen von Arbeitsspeicher, i. d. R. mindestens 4 GB (Gigabyte) RAM (Random Access Memory), effizienter verarbeiten als 32-Bit-Betriebssysteme. Doch nicht alle Computer sind 64-Bit-fähig. Weitere Informationen finden Sie unter 32-Bit- und 64-Bit-Versionen von Windows: Häufig gestellte Fragen.

Um herauszufinden, welchen Windows 7-Installationsdatenträger Sie verwenden können, klicken Sie auf Start, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Computer, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

  • Neben Systemtyp wird entweder 32 Bit-Betriebssystem oder 64 Bit-Betriebssystem angezeigt. Wenn 32 Bit-Betriebssystem angezeigt wird, wird die 32-Bit-Version von Windows Vista ausgeführt. In Schritt 1 des Lernprogramms erfahren Sie, wie Sie den Windows 7 Upgrade Advisor ausführen, um festzustellen, ob auf dem Computer die 64-Bit-Version von Windows 7 ausgeführt werden kann.

  • Wenn neben Systemtyp64 Bit-Betriebssystem angezeigt wird, wird die 64-Bit-Version von Windows Vista ausgeführt. Auf Ihrem Computer kann dann auch die 64-Bit-Version von Windows 7 ausgeführt werden.

Nächster Schritt: Laden Sie den Windows 7 Upgrade Advisor herunter, und führen Sie ihn aus.